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Markkleeberger See

Das im Juli 2006 für die Öffentlichkeit freigegebene Badegewässer, wurde künstlich durch die Flutung des Nordteils des Braunkohletagebaus Espenhain angelegt.

Mit seiner Tiefe von 57 Metern ist er der tiefste See der Leipziger Neuseenlandschaft. Die ca. 252 ha große Seen­landschaft (bestehend aus Strandbad Markkleeberg-Ost, Wachauer Strand und Auenhainer Strand) umfasst eine Seepromenade, Bootssteg, Surfstand, Segelstützpunkt sowie am Nord-, Ost- und Westufer Badestrände unterschiedlicher Qualitätsstufe, welche leicht per Rad sowie per Auto oder Straßenbahn zu erreichen sind.

Der Besuch des angrenzenden Kanuparks, eine Rundfahrt mit dem Solarschiff, der Verleih von Go-Karts, eine Segway-Tour oder eine Übernachtung auf dem Campingplatz sind weitere lohnenswerte Touristikangebote des Markkleeberger Sees. Bis zum Jahr 2011 wird außerdem eine Kanalverbin­dung zwischen dem Markkleeberger See und dem Störmthaler See geschaffen und geflutet.

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